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1 / 9 Gesamtlösung für Geflügelställe

Automatisierung und Management

Als Agrarunternehmer/-in möchte man vollständige Kontrolle über alle Prozesse in den Ställen: bedarfsgerecht und voll oder teilweise automatisiert. Die Tiere stehen im Mittelpunkt und sollen unter den bestmöglichen Wachstums- und Lebensbedingungen gehalten werden.

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2 / 9 Bewährtes Lüftungskonzept für fast alle Klimazonen der Welt

Kombilüftung

Extreme Temperaturunterschiede sind die größte Herausforderung für Klimaregelung. Sowohl Hitze (Stress) als auch Kälte (Zugluft) können Ausfälle bei den Tieren verursachen. Kombilüftung ist ein bewährtes Lüftungskonzept, das für fast alle Klimazonen der Welt geeignet ist.

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3 / 9 Mit niedrigen Luftgeschwindigkeiten viel Frischluft in den Stall

Querlüftung

Schneller und effektiver Luftaustausch. Dem Stall wird mit niedrigen Luftgeschwindigkeiten viel frische Außenluft zugeführt, was optimale Luftqualität und minimale Unterschiede im Stalltemperatur bewirkt. Ermöglicht wird dies durch das Lüftungsprinzip der Querlüftung. Voraussetzung ist allerdings, dass der Stall nicht zu breit ist und keine 'Hindernisse' (z.?B. Käfige oder Legenester) enthält.

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4 / 9 Lüftungskonzept für Freilandställe

Gleichdrucklüftung

In einer zunehmenden Anzahl von Ländern sehen wir immer mehr Freilandställe. Aus den Erfahrungen von Legehennenhaltern und den Empfehlungen von Klimafachleuten wissen wir, dass wir in Freilandställen Gleichdruck-Lüftungssysteme verwenden sollten. Grundlage des Gleichdrucklüftungsprinzips ist der gleiche Druck im Stall und außerhalb.

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5 / 9 Lüftung auf Basis des Temperaturunterschieds (natürlicher Kamineffekt)

Natürliche Lüftung

Natürliche Lüftung ist das einfachste Lüftungskonzept. Hierbei funktioniert die Lüftung auf Basis des Temperaturunterschieds und des natürlichen Kamineffekts im Stall. Warme Luft steigt nach oben und entweicht durch eine Öffnung im Dachfirst des Stalls. Über einen Regelmechanismus lässt sich die Menge der abzuführenden Luft steuern. Im Gegensatz zur mechanischen Lüftung werden keine Abluftventilatoren verwendet.

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6 / 9 Klimalösung für Ställe in Gebieten mit sehr wechselhaftem Außenklima

AeroX-Konzept

Durch Konditionierung (Kühlen und oder Heizen) der Luft wird das Stallklima weniger abhängig von den Außenbedingungen. Der Luft-Wasser-Wärmetauscher AeroX befindet sich in Höhe der Luftzufuhr an der Außenseite des Stalls. Über Kunststoffschläuche wird frische Außenluft in den Stall gesaugt. Das Wasser, das durch diese Schläuche fließt, hat die Temperatur des Grundwassers angenommen.

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7 / 9 Häufigste Tierhaltungsart für Masthähnchen

Traditionelle Bodenhaltung

Bei traditioneller Bodenhaltung befinden sich die Masthähnchen in einem großen Stall auf dem Boden. Bodenhaltung kennzeichnet sich oft durch Zuluftklappen in den beiden Seitenfronten. Traditionelle Bodenhaltung ist weltweit das am häufigsten verwendete System der Masthähnchenhaltung. Bodenhaltung kann man als Grundlage oder Ausgangssituation für alle anderen Tierhaltungsarten betrachten.

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8 / 9 Aufschluss und Kontrolle über Futter- und Wasserverbrauch, Tiergewicht und Leistungen

SmartFeed Futterkonzept

Aufschluss und Kontrolle über den Futterverbrauch Ihrer Tiere. Bessere Futterverwertung Ihrer Tiere. Aufschluss über etwaige Abweichungen beim Futterverbrauch. Aussagekräftige Daten über die Gesundheit Ihrer Tiere. Die richtige Futtermenge zum richtigen Zeitpunkt bei den Tieren im Stall. Durch täglichen Einblick in Futterverbrauch, Wasserverbrauch, Futterkosten und Tiergewicht erhalten Sie ein klares Bild der Leistungen und des Wohlbefindens Ihrer Tiere.

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9 / 9 Wertschöpfung für Tiergesundheit und Leistungen und Vorhersage von Verhaltensänderungen oder neuen Situationen in der gesamten Lieferkette.

Big data

Landwirtschaftliche Betriebe haben viele verschiedene Liefe­ranten, doch viele Landwirte haben keine Ahnung, ob die Qualität der angelieferten Produkte und Mittel für ihren Betrieb wirklich am besten ist. Wie es auf anderen Betrie­ben läuft, wissen sie schon gar nicht. Aufgrund dieses Infor­mationsmangels werden viele Entscheidungen noch immer aufgrund von Erfahrungen, Intuition und Bauchgefühl ge­troffen. Landwirte schauen bei einem Kontrollgang über den Betrieb, ob es Tiere mit Wachstumsrückstand oder kranke Tiere gibt, und ergreifen dann die entsprechenden Maßnah­men. Instinktiv und anhand der Daten des eigenen Betriebs wissen sie, ob es ihren Tieren gut geht. Wie sich ihr Betrieb aber im Vergleich zu anderen Betrieben steht, wissen sie nicht. Vielleicht ginge es noch besser, denn selbst gute Ergebnisse lassen sich noch verbessern. Date­nerhebung und bequemer Datenaustausch können dies unterstützen. Aus Wirtschafts und Tierdaten werden Ab­weichungen schnell deutlich. Datenaustausch innerhalb der Lieferkette ermöglicht auch die qualitative Eingangskontrolle der Produkte.

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Paul